Automatisierung

Die Agentur für Prozessautomatisierung im Mittelstand

Wiederkehrende Arbeit lässt sich zu rund 80 Prozent automatisieren. Die restlichen 20 Prozent bleiben beim Menschen: die Freigabe. Wir finden heraus, welche Abläufe in deinem Betrieb dazugehören, und bauen sie.

Was macht eine Agentur für Prozessautomatisierung?

Sie nimmt Abläufe auseinander, die heute von Hand laufen, und baut sie so um, dass eine Software sie übernimmt. Der Ablauf beginnt mit einer Aufnahme: Welche Schritte gibt es, wer macht sie, wie oft, und wo bleibt Arbeit liegen. Daraus entsteht eine Reihenfolge, welche Automatisierung sich zuerst lohnt. Danach wird gebaut und an die vorhandenen Systeme angebunden, also an Buchhaltung, Warenwirtschaft, CRM und Postfach. Aus über 300 Prozessanalysen lässt sich eine Faustregel ableiten: In jedem Unternehmen finden sich mindestens fünf Abläufe, deren Automatisierung sofort spürbar ist. Wiederkehrende Aufgaben wie Angebote, Belege oder Berichte laufen danach zu etwa 80 Prozent ohne Zutun, die verbleibenden 20 Prozent sind Freigaben, bei denen ein Mensch prüft und bestätigt.

  • Aufnahme zuerst: ohne Blick auf die tatsächlichen Schritte ist jede Empfehlung geraten.
  • Mindestens fünf lohnende Abläufe finden sich in jedem Betrieb, unabhängig von der Branche.
  • Rund 80 Prozent der wiederkehrenden Arbeit läuft danach automatisch, 20 Prozent bleiben Freigabe.
  • Angebunden wird an die vorhandenen Systeme, es gibt keinen Systemwechsel.
Erstgespräch
kostenlos
Umsetzung ab
2.000 €
Erste Ergebnisse
in Wochen
Kostenlose Prozessanalyse buchen
Das Problem

Das kennst du.

Die typischen Zeitfresser, die dich Tag für Tag aufhalten.

Dieselben Daten werden mehrfach eingetippt

Eine Bestellung steht im Postfach, wird ins Warenwirtschaftssystem übertragen, dann in eine Tabelle, dann in die Rechnung. Vier Mal dieselben Angaben, vier Gelegenheiten für einen Zahlendreher.

Arbeit staut sich bei einer Person

Freigaben, Rechnungsprüfung, Angebotsfreigabe: Sobald diese eine Person im Urlaub ist, steht der Vorgang. Das ist kein Personalproblem, sondern ein Ablaufproblem.

Niemand weiß, wie lange etwas wirklich dauert

Gefühlt kostet die Angebotserstellung eine halbe Stunde. Gemessen sind es oft zwei, weil Rückfragen, Suchen und Nacharbeiten mitzählen. Ohne Messung wird am falschen Ende automatisiert.

Deine Lösung

So lösen wir das.

Maßgeschneidert für dein Business, implementiert von Experten, gebaut, um sofort zu liefern.

Belege und Rechnungen ohne Handarbeit

Eingehende Rechnungen werden gelesen, den richtigen Konten und Projekten zugeordnet und zur Freigabe vorgelegt. Der Mensch schaut drüber und bestätigt. Das Abtippen entfällt, die Prüfung bleibt.

Angebote und Aufträge aus den eigenen Daten

Ein Angebot entsteht aus Preisliste, Kundendaten und der Anfrage selbst. Was früher eine halbe Stunde Zusammensuchen war, liegt fertig zur Kontrolle vor.

Daten laufen zwischen den Systemen

Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM und Tabellen tauschen aus, was sie voneinander brauchen. Niemand überträgt mehr von Hand, und niemand arbeitet auf einem veralteten Stand.

Berichte, die sich selbst schreiben

Umsatz, Auslastung, offene Posten: Die Zahlen werden dort geholt, wo sie entstehen, und erscheinen pünktlich als fertiger Bericht. Der Excel-Abend am Monatsende fällt weg.

Anfragen werden vorsortiert

Eingehende Nachrichten werden nach Anliegen einsortiert, Standardfälle direkt beantwortet, alles andere an die richtige Person weitergeleitet. Wichtiges geht nicht mehr im Posteingang unter.

Aufnahme der Abläufe im Erstgespräch mit FlowAgentur

So läuft die Automatisierung ab

Sechs Schritte. Der erste kostet nichts, der letzte ist monatlich kündbar.

  1. 1

    Kostenloses Erstgespräch

    30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Betrieb arbeitet. Wir sagen, was davon automatisierbar ist und was nicht.

    30 Minuten, kostenlos

  2. 2

    Abläufe aufnehmen

    Wir gehen die Abläufe mit den Personen durch, die sie täglich machen. Festgehalten wird, wie viele Schritte es gibt, wie oft der Ablauf vorkommt und wo er hängen bleibt.

    60–90 Minuten

  3. 3

    Reihenfolge festlegen

    Aus der Aufnahme entsteht eine Rangfolge nach Aufwand und Wirkung. Abläufe, deren Automatisierung sich nicht rechnet, benennen wir ausdrücklich.

    im Anschluss

  4. 4

    Ersten Ablauf bauen

    Wir beginnen mit einem Ablauf, der für sich nutzbar ist. Er läuft im Betrieb mit, bevor der nächste angefasst wird.

    meist 2–4 Wochen

  5. 5

    Freigaben einrichten

    Für jeden Schritt wird festgelegt, was ohne Rückfrage laufen darf und was ein Mensch bestätigt. Diese Grenze bestimmt ihr, nicht die Software.

    beim Aufbau

  6. 6

    Betreuung, monatlich kündbar

    Abläufe ändern sich, Systeme bekommen Aktualisierungen. Wir passen an und melden uns, wenn etwas hakt.

    laufend

Agentur, Beratung, Softwarehaus oder Freelancer?

Die vier Wege unterscheiden sich weniger im Preis als darin, was am Ende im Betrieb läuft.

KriteriumAgentur für AutomatisierungUnternehmensberatungSoftwarehausFreelancer
Ergebnisaufgenommene Abläufe und gebaute AutomatisierungKonzept und EmpfehlungIndividualsoftware nach Pflichtenhefteinzelne Umsetzung nach Auftrag
EinstiegAnalyse der bestehenden AbläufeWorkshop und StrategiepapierAnforderungsaufnahmedirekte Beauftragung
Umgang mit vorhandenen SystemenAnbindung an das, was da istEmpfehlung, oft mit Systemwechselhäufig Ablösung durch Neubauabhängig von der Person
Zeit bis zum ersten nutzbaren ErgebnisWochenMonateMonate bis JahreTage bis Wochen
Was bei Ausfall passiertTeam übernimmt, Zugänge liegen beim KundenBeratung endet mit dem ProjektWartungsvertrag nötigWissen geht mit der Person

Einordnung nach den öffentlich beschriebenen Leistungsbildern der jeweiligen Anbietertypen, Stand September 2026.

Messbare Ergebnisse

Das liefern wir.

rund 80 %
der wiederkehrenden Arbeit läuft danach automatisch
mindestens 5
lohnende Abläufe je Unternehmen
über 2.000
umgesetzte Automatisierungen

Häufige Fragen

Wie viel lässt sich wirklich automatisieren?
Bei wiederkehrenden Aufgaben rund 80 Prozent. Die restlichen 20 Prozent sind Freigaben: Ein Mensch schaut auf das Ergebnis und bestätigt es. Das ist Absicht und keine technische Grenze. Bei Rechnungen, Angeboten und allem, was nach außen geht, will niemand eine Software ohne Kontrolle entscheiden lassen. Vollständig ohne Menschen laufen nur Abläufe, bei denen ein Fehler folgenlos bleibt.
Lohnt sich das auch für einen kleinen Betrieb?
Die Zahl der Mitarbeiter entscheidet weniger als die Zahl der Wiederholungen. Ein Betrieb mit acht Leuten, der täglich 30 Angebote schreibt, hat mehr Nutzen als einer mit fünfzig Leuten und drei Angeboten pro Woche. Als Faustregel gilt: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt sich die Prüfung. In den über 300 durchgeführten Analysen fanden sich in jedem Unternehmen mindestens fünf solcher Abläufe.
Müssen wir dafür unsere Software wechseln?
Nein. Automatisiert wird an dem, was vorhanden ist. Buchhaltung, Warenwirtschaft, CRM und Postfach bleiben, wie sie sind, und werden verbunden. Ein Systemwechsel kostet Monate und Umgewöhnung, ohne dass der Ablauf dadurch besser würde. Wenn ein vorhandenes Programm eine Automatisierung technisch unmöglich macht, sagen wir das vor der Beauftragung.
Was kostet Prozessautomatisierung?
Erstgespräch und Analyse sind kostenlos, die Auswertung bleibt bei euch, auch ohne Beauftragung. Eine Umsetzung beginnt bei 2.000 Euro netto. Der Preis hängt an der Zahl der beteiligten Systeme und an den Sonderfällen, die abgedeckt werden müssen, nicht an der Unternehmensgröße. Eine ausführliche Aufschlüsselung mit Rechner steht auf der Seite zu den Kosten.
Wie lange dauert es, bis etwas läuft?
Der erste Ablauf ist meist nach zwei bis vier Wochen im Einsatz. Wir bauen bewusst in Etappen: Der erste Baustein muss für sich arbeiten, bevor der nächste angefasst wird. So entsteht kein Projekt, das erst nach einem halben Jahr etwas bringt.
Was passiert, wenn die Automatisierung einen Fehler macht?
Deshalb gibt es die Freigabeschritte. Bei jedem Ablauf wird vorher festgelegt, was ohne Rückfrage laufen darf und was ein Mensch bestätigt. Fällt etwas auf, greift die Freigabe, bevor der Fehler nach außen geht. Zusätzlich ist jeder Vorgang nachvollziehbar protokolliert, sodass sich prüfen lässt, was passiert ist.
Gehört uns am Ende, was gebaut wurde?
Ja. Die Automatisierungen laufen auf euren Systemen und Zugängen. Es gibt keine Abhängigkeit, die euch bindet, und keine Lizenz, die bei einer Kündigung erlischt. Die Betreuung ist monatlich kündbar, das Gebaute bleibt.
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Aus der eigenen Arbeit, nicht aus einer fremden Studie. Grundlage sind über 300 Prozessanalysen und über 2.000 umgesetzte Automatisierungen bei über 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum, Stand September 2026. Die Angabe, dass sich rund 80 Prozent der wiederkehrenden Arbeit automatisieren lässt und etwa 20 Prozent als Freigabe beim Menschen bleiben, ist ein Erfahrungswert aus diesen Projekten und keine erhobene Studie — sie beschreibt, was in der Praxis erreicht wurde, und ist keine Zusage für den Einzelfall. Die genannten Marktpreise beziehen sich auf öffentlich einsehbare Preisangaben deutschsprachiger Anbieter, Stand September 2026. Was in einem konkreten Betrieb möglich ist, steht nach der kostenlosen Analyse fest.

Finde heraus, welche fünf Abläufe bei dir am meisten binden

30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsgespräch: Du erzählst, wie dein Betrieb arbeitet — wir sagen dir, was davon eine Software übernehmen kann.

Google 5.0
200+ Unternehmen vertrauen uns