Automatisierung für Beratungsunternehmen — mehr beraten, weniger verwalten.
Als Berater solltest du beraten, nicht das CRM pflegen oder Reports bauen. Wir automatisieren die Verwaltung, damit du deine Zeit dort verbringst, wo sie Umsatz bringt: beim Kunden.
Was lässt sich in einem Beratungsunternehmen automatisieren?
In Beratungsunternehmen lohnt sich Automatisierung fast immer an denselben vier Stellen: der Pflege des CRM nach einem Termin, der Zeiterfassung und Abrechnung, dem wiederkehrenden Teil von Angeboten und Berichten sowie dem Nachfassen bei Interessenten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie Wissen umsortieren, das bereits vorliegt — aus dem Kalender, der Mail, dem Gesprächsprotokoll. Nicht automatisierbar ist die Beratungsleistung selbst: die Einschätzung, welche Empfehlung zu diesem Kunden passt. Der übliche Effekt liegt bei fünf bis zehn Stunden Verwaltung pro Berater und Monat; entscheidend dafür ist, dass die Daten an einer Stelle gepflegt werden und nicht in drei Werkzeugen parallel.
- Nach dem Termin: Notizen ins CRM, Status setzen, Folgeaufgabe anlegen — aus dem Protokoll heraus.
- Zeiten und Abrechnung: erfasste Stunden je Projekt zuordnen und die Rechnung vorbereiten.
- Angebote und Berichte: den wiederkehrenden Teil erzeugen, die Einschätzung bleibt beim Berater.
- Nachfassen: Interessenten erhalten die Erinnerung, ohne dass sie jemand im Kopf behalten muss.
- Erstgespräch
- kostenlos
- Typische Ersparnis
- 5–10 Std./Berater im Monat
- Erste Umsetzung
- ab 2–4 Wochen
Das kennst du.
Die typischen Zeitfresser, die dich Tag für Tag aufhalten.
Das CRM wird manuell gepflegt
Nach jedem Call: Notizen übertragen, Status updaten, Follow-up anlegen. Wenn du es nicht sofort machst, bleibt es liegen — und das CRM verrottet.
Stunden-Tracking und Reporting kosten dich Stunden
Zeiten zusammensuchen, Projekte zuordnen, Reports bauen. Jeden Monat dieselbe Übung — während die eigentliche Beratung wartet.
Proposals und Follow-ups manuell schreiben
Jedes Angebot von Null. Jeder Follow-up-Mail individuell. Du verlierst Deals, weil die Nachfassung zu spät kommt oder vergessen wird.
So sieht das bei unseren Kunden aus
Dashboards und Kundenprozesse
Close Consulting
FlowAgentur hat Dashboards und Abläufe vom Vertragsabschluss über die Rechnung bis zur Kundenbetreuung eingerichtet. Geschäftsführer Leon Ioakeim beschreibt im Kundenvideo, wie er dadurch den Kundenprozess besser überblickt.
Close Consulting: Projekt und KundenvideoSo lösen wir das.
Maßgeschneidert für dein Business, implementiert von Experten, gebaut, um sofort zu liefern.
CRM-Automatisierung aus Calls und Mails
Nach jedem Call landen Zusammenfassung, Status und nächste Schritte automatisch im CRM. Kein Pflegeaufwand, saubere Daten.
Automatisches Projekt- und Stunden-Reporting
Zeiten werden erfasst, Projekten zugeordnet und in fertigen Reports aufbereitet — auf Knopfdruck oder per Automatisierung verschickt.
KI-gestützte Proposal-Erstellung
Briefing rein, fertiger Proposal-Entwurf raus — auf Basis deiner Templates und vergangenen Deals. Du prüfst, passt an, schickst raus.
Automatisierte Follow-up-Sequenzen
Nach Pitches, nach Calls, nach Angeboten — Follow-ups gehen automatisch raus, personalisiert und zum richtigen Zeitpunkt.

Das liefern wir.
Häufige Fragen
- Lohnt sich Automatisierung schon für eine kleine Beratung?
- Ab etwa zwei Beratern in der Regel ja, weil dann die Übergabe zwischen Personen dazukommt. Bei einer Einzelberatung entscheidet die Menge: Wer unter fünf laufenden Mandaten hat, spart mit einer sauberen Vorlage meist mehr als mit einer Automatisierung. Genau das sagen wir im Erstgespräch auch, wenn es so ist.
- Müssen wir unser CRM wechseln?
- Nein. Wir bauen auf dem auf, was im Einsatz ist — HubSpot, Pipedrive, Salesforce oder auch eine gepflegte Tabelle. Ein Wechsel wird nur dann Thema, wenn das bestehende System keine Schnittstelle hat; das ist bei den verbreiteten Systemen selten der Fall.
- Was passiert mit vertraulichen Mandantendaten?
- Sie bleiben in euren Systemen. Wo ein KI-Dienst beteiligt ist, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen und die Verarbeitung auf europäische Rechenzentren gelegt; wo das nicht möglich ist, läuft der Schritt ohne KI. Bei besonders sensiblen Mandaten ist der übliche Weg, dass nur Metadaten das Haus verlassen, nicht der Inhalt.
- Wie lange dauert es, bis der erste Ablauf läuft?
- Zwei bis vier Wochen für den ersten Ablauf, gerechnet ab dem Erstgespräch. Wir setzen bewusst einen einzigen Ablauf zuerst um und nicht fünf gleichzeitig: Erst wenn einer im Alltag hält, ist absehbar, ob die Annahmen gestimmt haben.
- Was kostet das?
- Eine erste Umsetzung liegt üblicherweise zwischen 2.000 und 8.000 Euro netto, je nach Zahl der beteiligten Systeme. Laufende Kosten entstehen nur für die eingesetzten Dienste — meist zwischen 20 und 200 Euro im Monat. Das Erstgespräch und die Einschätzung dazu kosten nichts.
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