Social-Media-Inhalte

Social-Media-Inhalte automatisiert vorbereiten

Wir messen, was dieser Ablauf euch im Jahr an Arbeitszeit kostet, und automatisieren ihn, wenn sich der Aufwand rechnet. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.

Lässt sich social-media-inhalte automatisieren?

Für die meisten Betriebe ist Social Media kein Vertriebskanal, sondern ein Beleg: Wer sich vor einer Beauftragung informiert, schaut nach, ob es das Unternehmen wirklich gibt und ob es aktiv ist. Ein Profil, dessen letzter Beitrag zwei Jahre alt ist, wirkt schlechter als keines. Regelmäßigkeit scheitert aber daran, dass niemand zuständig ist. Automatisiert wird nicht die fachliche Entscheidung, sondern der Weg dorthin: Aus dem, was ohnehin passiert, entstehen Themenvorschläge; Beiträge werden vorbereitet und zur Freigabe vorgelegt; Veröffentlichung läuft nach Plan statt nach Laune. Was heute Handarbeit ist — Beiträge entstehen, wenn jemand Zeit und Lust hat, Themen werden jedes Mal neu gesucht — entfällt oder wird auf eine Prüfung reduziert. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden, soweit ihre Fassung Schnittstellen anbietet.

  • Heute von Hand: Beiträge entstehen, wenn jemand Zeit und Lust hat; Themen werden jedes Mal neu gesucht; Fotos von Projekten liegen ungenutzt auf Telefonen; Nach zwei Wochen schläft es wieder ein.
  • Nach der Umsetzung: Aus dem, was ohnehin passiert, entstehen Themenvorschläge; Beiträge werden vorbereitet und zur Freigabe vorgelegt; Veröffentlichung läuft nach Plan statt nach Laune; Kommentare und Nachrichten landen dort, wo sie beantwortet werden.
  • Wo es nicht geht: Automatisch erzeugte Beiträge ohne eigenen Inhalt erkennt man, und sie schaden mehr, als sie nützen. Was funktioniert, ist die Aufbereitung von echtem Material — abgeschlossene Projekte, Bilder, eigene Erfahrungen. Wer nichts zu zeigen hat, sollte nicht posten, sondern arbeiten. Und Kundenfotos brauchen Einverständnis, auch von Personen im Bild.
  • Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
Analyse
kostenlos
Erster Baustein
meist in Tagen
Bestehende Systeme
bleiben
Kostenlose Prozessanalyse buchen

So sieht das in der Praxis aus

Aus einem echten Projekt, anonymisiert und auf das Muster reduziert.

Regelmäßige Beiträge

Vorher

Alle paar Monate entsteht ein Beitrag; dazwischen wirkt das Profil verlassen.

Nachher

Aus abgeschlossenen Projekten entstehen Vorschläge samt Bildauswahl, die nur noch freigegeben werden.

Ergebnis: ein Profil, das aktiv wirkt, ohne dass jemand abends daran sitzt.

Zahlen und Zeiträume sind Größenordnungen aus vergleichbaren Projekten, keine Zusage für den Einzelfall.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.

  1. 1

    Kostenloses Erstgespräch

    30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.

    30 Minuten, kostenlos

  2. 2

    Prozessanalyse

    Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.

    60–90 Minuten

  3. 3

    Angebot mit klarem Umfang

    Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.

    wenige Tage

  4. 4

    Umsetzung in Etappen

    Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.

    ab wenigen Tagen

  5. 5

    Einweisung

    Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.

    im Projekt enthalten

  6. 6

    Betreuung

    Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.

    monatlich kündbar

In diesen Branchen lohnt sich social-media-inhalte besonders

Die Abläufe unterscheiden sich je Branche — hier steht, wie sie dort konkret aussehen.

Häufige Fragen zu social-media-inhalte

Merkt man, dass die Texte von einer KI sind?
Bei allgemeinen Texten ja. Bei Beiträgen über eigene Projekte, mit eigenen Bildern und konkreten Angaben nicht — weil der Inhalt echt ist. Der Unterschied liegt im Rohstoff, nicht im Werkzeug.
Was ist mit Fotos von Kundenprojekten?
Die brauchen das Einverständnis des Kunden, und wenn Personen erkennbar sind, auch deren. Das gehört in den Ablauf eingebaut, nicht nachträglich geklärt.
Wo funktioniert social-media-inhalte nicht?
Automatisch erzeugte Beiträge ohne eigenen Inhalt erkennt man, und sie schaden mehr, als sie nützen. Was funktioniert, ist die Aufbereitung von echtem Material — abgeschlossene Projekte, Bilder, eigene Erfahrungen. Wer nichts zu zeigen hat, sollte nicht posten, sondern arbeiten. Und Kundenfotos brauchen Einverständnis, auch von Personen im Bild.
Was kostet es, social-media-inhalte zu automatisieren?
Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Die Betriebskosten der KI liegen meist im Cent-Bereich je Dokument oder Anfrage. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
Wie schnell läuft das?
Ein einzelner Ablauf ist häufig innerhalb weniger Tage nutzbar. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
Müssen wir dafür unsere Software wechseln?
Nein. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden, soweit ihre Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot. Wo eine Anbindung technisch nicht möglich ist, sagen wir das — statt eine Lösung zu bauen, die beim nächsten Update stillsteht.
Ab wann lohnt sich das?
Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Entscheidend ist nicht die Betriebsgröße, sondern die Wiederholung — ein Fünf-Personen-Betrieb mit vielen gleichartigen Vorgängen profitiert früher als ein größerer mit lauter Einzelfällen.
Was passiert mit unseren Daten?
Verarbeitet wird nur, was der Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und die Daten werden nicht zum Training von Modellen verwendet.

Was kostet euch social-media-inhalte im Jahr?

30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie der Ablauf bei euch läuft — wir rechnen aus, was er kostet und ob sich eine Automatisierung lohnt.

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