KI und Automatisierung für Produktionsbetriebe
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Produktionsbetriebe?
In produzierenden Betrieben ist die Fertigung meist der bestorganisierte Teil des Hauses — die Verwaltung drumherum nicht. Auftragseingang, Lieferantenkommunikation, Qualitätsdokumentation und Reklamationsbearbeitung laufen über Postfächer und Tabellen, während in der Halle nach Takt gearbeitet wird. Der Bruch zwischen beiden Welten kostet Durchlaufzeit. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Produktionsbetriebe nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Bestellungen aus Kundenmails und Portalen ins ERP übernehmen, Liefertermine bestätigen und bei Verzug nachsteuern, Prüfprotokolle und Qualitätsnachweise erstellen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Bestellungen aus Kundenmails und Portalen ins ERP übernehmen, Liefertermine bestätigen und bei Verzug nachsteuern, Prüfprotokolle und Qualitätsnachweise erstellen, Reklamationen aufnehmen und nachverfolgen, Kennzahlen für die Produktionssteuerung zusammenstellen.
- In dieser Branche übliche Systeme: ERP wie SAP, Microsoft Dynamics, proALPHA oder Sage; MES- oder BDE-Systeme in der Fertigung; Kundenportale großer Auftraggeber mit eigenen Formaten; Excel für Auswertungen, die das ERP nicht liefert. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Produktionsbetriebe
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Bestellungen erfassen
Vorher
Bestellungen kommen als PDF, im Kundenportal oder als Mailtext; jede wird von Hand ins ERP getippt, Zahlendreher inklusive.
Nachher
Die Bestellung wird ausgelesen, gegen Artikelstamm und Preisliste geprüft und als Auftrag vorgeschlagen; nur Abweichungen kommen auf den Tisch.
Ergebnis: die Erfassung dauert Minuten statt Stunden, Tippfehler entfallen.
Wöchentliche Kennzahlen
Vorher
Jemand zieht Montagvormittag Daten aus mehreren Systemen und baut daraus die Übersicht für die Fertigungsbesprechung.
Nachher
Die Übersicht entsteht automatisch aus denselben Quellen und liegt vor der Besprechung bereit, samt Hinweis auf Ausreißer.
Ergebnis: ein Vormittag pro Woche zurück, die Zahlen sind immer aktuell.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für Produktionsbetriebe zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für Produktionsbetriebe
- Muss dafür unsere Maschinensteuerung angefasst werden?
- Nein. An Steuerungen und Sicherheitstechnik wird nichts verändert — das ist ein anderer Regelungsbereich und wäre unverantwortlich. Gearbeitet wird auf der Ebene darüber: Aufträge, Dokumente, Daten aus ERP und BDE.
- Was ist mit Kunden, die ein eigenes Portal vorschreiben?
- Genau da liegt oft der größte Zeitfresser, weil jeder Auftraggeber ein anderes Format verlangt. Die Daten werden einmal erfasst und in die jeweilige Kundenfassung übersetzt, statt sie mehrfach einzugeben.
- Was kostet Automatisierung für Produktionsbetriebe?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — ERP wie SAP, Microsoft Dynamics, proALPHA oder Sage; MES- oder BDE-Systeme in der Fertigung; Kundenportale großer Auftraggeber mit eigenen Formaten; Excel für Auswertungen, die das ERP nicht liefert — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.