KI und Automatisierung für Bauunternehmen
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Bauunternehmen?
Im Bau entscheidet die Nachtragsdisziplin über die Marge. Was auf der Baustelle zusätzlich gemacht, aber nicht sauber dokumentiert wird, ist verlorenes Geld — und das passiert täglich, weil die Dokumentation abends nach zehn Stunden Arbeit entstehen müsste. Dazu kommt eine Ausschreibungsphase, in der Angebote in kurzer Frist und in fremden Formaten abzugeben sind. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Bauunternehmen nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Ausschreibungen sichten und Angebote kalkulieren, Bautagebücher und Baustellenberichte führen, Nachträge dokumentieren und durchsetzen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Ausschreibungen sichten und Angebote kalkulieren, Bautagebücher und Baustellenberichte führen, Nachträge dokumentieren und durchsetzen, Aufmaße erfassen und abrechnen, Nachunternehmerleistungen prüfen und freigeben.
- In dieser Branche übliche Systeme: Bausoftware wie Nevaris, RIB iTWO, BRZ oder Mesonic; GAEB-Formate für Leistungsverzeichnisse; Vergabeplattformen wie das Deutsche Ausschreibungsblatt oder eVergabe; WhatsApp und Fotos als Baustellendokumentation. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Bauunternehmen
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Nachträge dokumentieren
Vorher
Der Polier erwähnt eine Zusatzleistung im Gespräch; ob sie es in einen abrechenbaren Nachtrag schafft, hängt davon ab, ob abends noch jemand daran denkt.
Nachher
Der Polier diktiert die Abweichung als Sprachnachricht ins Telefon; daraus entsteht ein Nachtragsentwurf mit Fotobezug und Datum, den die Bauleitung freigibt.
Ergebnis: Nachträge landen vollständig in der Abrechnung statt in der Erinnerung.
Ausschreibungen vorsortieren
Vorher
Jemand sichtet täglich die Plattformen und öffnet Dutzende Ausschreibungen, von denen die meisten nicht passen.
Nachher
Die Ausschreibungen werden gegen die eigenen Kriterien geprüft und nur die passenden mit Kurzbewertung vorgelegt.
Ergebnis: die Sichtung kostet Minuten, es geht keine passende Ausschreibung mehr unter.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für Bauunternehmen zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für Bauunternehmen
- Ist eine diktierte Notiz vor Gericht etwas wert?
- Eine Sprachnachricht allein ist kein Nachtrag. Sie ist der Rohstoff: Aus ihr entsteht ein datierter, mit Fotos belegter Nachtragsentwurf, den die Bauleitung freigibt und der auf dem vertraglich vereinbarten Weg gestellt wird. Genau diese Kette fehlt heute meistens.
- Kann eine KI Leistungsverzeichnisse kalkulieren?
- Sie kann Positionen zuordnen, Vergleichspreise aus eigenen Projekten finden und die Kalkulationsgrundlage vorbereiten. Die Preisentscheidung — besonders bei Risikopositionen — bleibt beim Kalkulator. Wer das anders verkauft, hat noch keine Baustelle gesehen.
- Was kostet Automatisierung für Bauunternehmen?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Bausoftware wie Nevaris, RIB iTWO, BRZ oder Mesonic; GAEB-Formate für Leistungsverzeichnisse; Vergabeplattformen wie das Deutsche Ausschreibungsblatt oder eVergabe; WhatsApp und Fotos als Baustellendokumentation — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.