KI und Automatisierung für IT-Dienstleister und Systemhäuser
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für IT-Dienstleister und Systemhäuser?
Systemhäuser und IT-Dienstleister haben ein Ticketproblem: Ein großer Teil der eingehenden Anfragen sind wiederkehrende Standardfälle, die trotzdem einen Techniker binden. Gleichzeitig ist die Dokumentation der Kundenumgebungen chronisch veraltet, weil sie beim Arbeiten entsteht und nicht danach. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für IT-Dienstleister und Systemhäuser nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Tickets aufnehmen, klassifizieren und zuweisen, Standardanfragen wie Passwortrücksetzung bearbeiten, Kundenumgebungen dokumentieren und aktuell halten. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Tickets aufnehmen, klassifizieren und zuweisen, Standardanfragen wie Passwortrücksetzung bearbeiten, Kundenumgebungen dokumentieren und aktuell halten, Wartungsverträge und SLA-Fristen überwachen, Angebote für Hardware und Projekte erstellen.
- In dieser Branche übliche Systeme: Ticketsysteme wie Zammad, Jira Service Management oder Freshdesk; RMM-Werkzeuge wie NinjaOne, Datto oder ServerEye; Dokumentationswerkzeuge wie IT-Glue oder Hudu; Distributoren-Portale für Beschaffung. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für IT-Dienstleister und Systemhäuser
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Tickets vorqualifizieren
Vorher
Jedes Ticket wird von einem Techniker gelesen, eingeordnet und zugewiesen — auch die, die einer Standardlösung entsprechen.
Nachher
Tickets werden klassifiziert, bekannte Fälle mit der dokumentierten Lösung beantwortet, der Rest mit Vorschlag zugewiesen.
Ergebnis: die Techniker arbeiten an den Fällen, die wirklich Fachwissen brauchen.
Dokumentation aktuell halten
Vorher
Die Kundendokumentation entsteht nach dem Einsatz — wenn überhaupt; bei Personalwechsel fehlt dann das Wissen.
Nachher
Aus Ticketverlauf und Einsatzberichten entsteht der Dokumentationsentwurf, der vom Techniker nur noch bestätigt wird.
Ergebnis: die Dokumentation bleibt aktuell, ohne dass jemand zusätzlich schreibt.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für IT-Dienstleister und Systemhäuser zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für IT-Dienstleister und Systemhäuser
- Wir bauen so etwas selbst — was bringt ein Partner?
- Meistens Tempo, manchmal nichts. Wer intern Kapazität und Erfahrung hat, sollte es selbst machen. Der übliche Grund, warum Systemhäuser fremd vergeben: Die eigenen Leute sind mit Kundenprojekten ausgelastet, und das interne Projekt wird seit zwei Jahren verschoben.
- Darf ein Assistent auf Kundensysteme zugreifen?
- Nur mit ausdrücklicher Vereinbarung und getrennt je Kunde. In der Praxis wird meist ohne Zugriff auf Kundensysteme gearbeitet — Ticketinhalte und Dokumentation reichen für den größten Teil des Nutzens.
- Was kostet Automatisierung für IT-Dienstleister und Systemhäuser?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Ticketsysteme wie Zammad, Jira Service Management oder Freshdesk; RMM-Werkzeuge wie NinjaOne, Datto oder ServerEye; Dokumentationswerkzeuge wie IT-Glue oder Hudu; Distributoren-Portale für Beschaffung — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.