KI für den Maschinenbau

KI und Automatisierung für den Maschinenbau

Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.

Wo lohnt sich KI für den Maschinenbau?

Der deutsche Maschinenbau lebt vom Sondermaschinen- und Kleinseriengeschäft: jede Anfrage ist anders, jede Kalkulation ein Einzelfall. Das macht die Angebotsphase teuer — technische Klärung, Zulieferpreise, Kalkulation und Dokumentation binden Konstrukteure, die eigentlich konstruieren sollten. Dazu kommt eine Dokumentationspflicht, die mit jeder Maschine mitwächst. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für den Maschinenbau nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Anfragen technisch klären und kalkulieren, Zulieferpreise einholen und vergleichen, Betriebsanleitungen und Konformitätsunterlagen erstellen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.

  • Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Anfragen technisch klären und kalkulieren, Zulieferpreise einholen und vergleichen, Betriebsanleitungen und Konformitätsunterlagen erstellen, Ersatzteilanfragen aus dem Bestand beantworten, Serviceeinsätze planen und dokumentieren.
  • In dieser Branche übliche Systeme: ERP-Systeme wie SAP Business One, proALPHA, abas oder Infor; CAD- und PDM-Systeme wie SolidWorks, Inventor oder Creo; Dokumentenablage auf Netzlaufwerken; E-Mail als Hauptkanal zu Kunden und Zulieferern. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
  • Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
  • Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
Analyse
kostenlos
Erster Baustein
meist in Tagen
Bestehende Systeme
bleiben
Kostenlose Prozessanalyse buchen

Beispiele für den Maschinenbau

Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.

Ersatzteilanfragen

Vorher

Ein Kunde meldet sich mit Maschinennummer und Problembeschreibung; jemand sucht in alten Stücklisten und Zeichnungen nach der richtigen Position.

Nachher

Die Anfrage wird gegen Maschinenakte und Stückliste geprüft, das passende Teil samt Preis und Verfügbarkeit vorgeschlagen und als Angebot vorbereitet.

Ergebnis: Ersatzteilangebote gehen am selben Tag raus statt nach Tagen.

Betriebsanleitung zur Maschine

Vorher

Für jede Maschine wird eine alte Anleitung kopiert und angepasst; Abweichungen zwischen Bau und Papier fallen erst beim Kunden auf.

Nachher

Die Anleitung entsteht aus Stückliste, Baugruppen und den geltenden Textbausteinen und wird auf Vollständigkeit geprüft.

Ergebnis: die Dokumentation ist zur Auslieferung fertig statt danach.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.

  1. 1

    Kostenloses Erstgespräch

    30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.

    30 Minuten, kostenlos

  2. 2

    Prozessanalyse

    Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.

    60–90 Minuten

  3. 3

    Angebot mit klarem Umfang

    Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.

    wenige Tage

  4. 4

    Umsetzung in Etappen

    Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.

    ab wenigen Tagen

  5. 5

    Einweisung

    Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.

    im Projekt enthalten

  6. 6

    Betreuung

    Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.

    monatlich kündbar

Messbare Ergebnisse

Das liefern wir.

über 200
betreute Kunden
über 2.000
Automatisierungen und KI-Lösungen
über 300
durchgeführte Prozessanalysen

Abläufe, die sich für den Maschinenbau zuerst lohnen

Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.

Häufige Fragen für den Maschinenbau

Kann eine KI unsere Sondermaschinen kalkulieren?
Vollständig nein — die technische Bewertung eines Sonderbaus ist Ingenieurarbeit. Was funktioniert: Anfragen strukturieren, Vergleichsprojekte aus der Historie finden, Zulieferpreise einholen und die Kalkulationsgrundlage vorbereiten. Die Zahl setzt weiterhin der Kalkulator.
Wie sicher sind unsere Konstruktionsdaten?
Konstruktionsdaten sind das Kapital des Betriebs und werden entsprechend behandelt: Verarbeitung in der EU, keine Nutzung zum Training, und in den meisten Fällen bleiben CAD-Daten ganz außen vor — gearbeitet wird mit Stücklisten und Metadaten, nicht mit den Modellen selbst.
Was kostet Automatisierung für den Maschinenbau?
Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
Wie schnell läuft der erste Ablauf?
Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
Müssen wir unsere Software wechseln?
Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — ERP-Systeme wie SAP Business One, proALPHA, abas oder Infor; CAD- und PDM-Systeme wie SolidWorks, Inventor oder Creo; Dokumentenablage auf Netzlaufwerken; E-Mail als Hauptkanal zu Kunden und Zulieferern — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
Was passiert mit unseren Daten?
Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?

30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.

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