KI und Automatisierung für Kfz-Werkstätten
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Kfz-Werkstätten?
Freie Werkstätten konkurrieren mit Vertragswerkstätten und Ketten, die deutlich mehr Verwaltung stemmen können. Der Alltag ist zerrissen: Das Telefon klingelt, während der Meister unter dem Auto liegt. Terminvereinbarung, Kostenvoranschläge und Rückfragen zur Reparatur binden genau die Person, die eigentlich schrauben soll. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Kfz-Werkstätten nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Termine für Reparatur, Inspektion und HU vergeben, Kostenvoranschläge erstellen und freigeben lassen, Ersatzteile bestellen und Liefertermine verfolgen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Termine für Reparatur, Inspektion und HU vergeben, Kostenvoranschläge erstellen und freigeben lassen, Ersatzteile bestellen und Liefertermine verfolgen, Kunden über Reparaturstand informieren, HU- und Serviceerinnerungen verschicken.
- In dieser Branche übliche Systeme: Werkstattsoftware wie ADP Autoline, WERBAS oder CarIT; Teilekataloge und Bestellportale wie TecDoc oder ATR; Prüforganisationen für HU-Termine; Telefon als Hauptkanal zum Kunden. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Kfz-Werkstätten
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Terminanfragen am Telefon
Vorher
Anrufe kommen während der Arbeit an der Hebebühne; entweder wird die Arbeit unterbrochen oder der Anruf geht verloren.
Nachher
Ein Assistent nimmt an, fragt Fahrzeug, Anliegen und Wunschtermin ab und trägt den Termin in den Kalender ein.
Ergebnis: kein verlorener Anruf, keine Unterbrechung an der Hebebühne.
HU-Erinnerungen
Vorher
Wer zur Hauptuntersuchung fällig ist, steht in der Software — angeschrieben wird, wenn jemand Zeit hat.
Nachher
Fällige Fahrzeuge werden erkannt und Halter automatisch mit Terminvorschlag erinnert.
Ergebnis: Wiederholungsgeschäft, das sonst zur Konkurrenz abwandert.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für Kfz-Werkstätten zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für Kfz-Werkstätten
- Kann ein Assistent Reparaturen einschätzen?
- Nein, und das soll er auch nicht. Er nimmt die Beschreibung des Kunden auf und ordnet sie einer Terminart zu — Diagnose, Inspektion, Reifenwechsel. Was das Auto hat, entscheidet der Meister am Fahrzeug.
- Was ist mit Kunden, die kein Handy benutzen?
- Die bleiben beim Telefon, und das ist kein Problem. Der Assistent nimmt Anrufe an — es ist keine App und kein Portal nötig. Wer lieber persönlich spricht, wird durchgestellt.
- Was kostet Automatisierung für Kfz-Werkstätten?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Werkstattsoftware wie ADP Autoline, WERBAS oder CarIT; Teilekataloge und Bestellportale wie TecDoc oder ATR; Prüforganisationen für HU-Termine; Telefon als Hauptkanal zum Kunden — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.