KI und Automatisierung für Ingenieurbüros
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Ingenieurbüros?
Ingenieurbüros verkaufen Fachwissen und bezahlen es mit Schreibarbeit: Gutachten, Berichte, Nachweise und Stellungnahmen sind das Produkt, aber ihre Erstellung ist zu großen Teilen Formatieren, Nachschlagen und Zusammentragen. Dazu kommt die Angebotsphase, in der aufwändige Konzepte ohne Bezahlung entstehen. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Ingenieurbüros nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Angebote und Konzepte für Ausschreibungen erstellen, Berichte und Gutachten aus Messdaten und Ortsterminen schreiben, Normen und Vorschriften recherchieren und zitieren. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Angebote und Konzepte für Ausschreibungen erstellen, Berichte und Gutachten aus Messdaten und Ortsterminen schreiben, Normen und Vorschriften recherchieren und zitieren, Projektstunden erfassen und nach Leistungsphasen abrechnen, Behördenkorrespondenz führen.
- In dieser Branche übliche Systeme: Fachsoftware je Disziplin, etwa für Statik, TGA oder Umwelttechnik; Projektzeiterfassung und Controlling; Normendatenbanken wie Beuth oder DIN Media; Dokumentenablage auf Servern oder in der Cloud. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Ingenieurbüros
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Berichte aus Ortsterminen
Vorher
Nach dem Ortstermin entsteht der Bericht aus Notizen und Fotos — mehrere Stunden pro Bericht, oft am Wochenende.
Nachher
Beobachtungen werden vor Ort diktiert und mit Fotos verknüpft, der Bericht entsteht im Bürostandard und wird fachlich geprüft.
Ergebnis: die Schreibzeit sinkt deutlich, die fachliche Prüfung bleibt.
Angebote für Ausschreibungen
Vorher
Für jede Ausschreibung werden Referenzen, Qualifikationen und Konzepttexte neu zusammengestellt.
Nachher
Referenzen und Nachweise liegen strukturiert vor, die passenden werden vorgeschlagen und die Vorlage vorbefüllt.
Ergebnis: mehr Ausschreibungen werden bearbeitet, ohne mehr Personal.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für Ingenieurbüros zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für Ingenieurbüros
- Wer haftet, wenn ein Bericht einen Fehler enthält?
- Sie — genau wie bei einem selbst getippten Bericht. Deshalb ist die fachliche Prüfung nicht optional, sondern eingebaut: Der Entwurf entsteht automatisch, freigegeben wird er von einem Ingenieur. Alles andere wäre in einem haftungsbewehrten Beruf fahrlässig.
- Kann eine KI Normen richtig zitieren?
- Nur wenn sie die Normen tatsächlich vorliegen hat. Frei erfundene Fundstellen sind ein bekanntes Problem. Deshalb wird gegen die lizenzierten Normen gearbeitet, die im Büro ohnehin vorhanden sind — und jede Fundstelle bleibt prüfpflichtig.
- Was kostet Automatisierung für Ingenieurbüros?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Fachsoftware je Disziplin, etwa für Statik, TGA oder Umwelttechnik; Projektzeiterfassung und Controlling; Normendatenbanken wie Beuth oder DIN Media; Dokumentenablage auf Servern oder in der Cloud — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.