KI und Automatisierung für den Garten- und Landschaftsbau
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für den Garten- und Landschaftsbau?
Der Garten- und Landschaftsbau ist stark saisonal: In der Hauptsaison kommt mehr Arbeit herein, als abgearbeitet werden kann, im Winter fehlt sie. Beides erzeugt Bürodruck — im Sommer, weil Angebote und Abrechnung liegen bleiben, im Winter, weil Pflegeverträge und Ausschreibungen für die kommende Saison anstehen. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für den Garten- und Landschaftsbau nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Anfragen in der Hauptsaison beantworten und einordnen, Angebote für Neuanlage und Pflege kalkulieren, Pflegeverträge verwalten und Einsätze planen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Anfragen in der Hauptsaison beantworten und einordnen, Angebote für Neuanlage und Pflege kalkulieren, Pflegeverträge verwalten und Einsätze planen, Stunden und Maschineneinsatz erfassen, Öffentliche Ausschreibungen sichten und anbieten.
- In dieser Branche übliche Systeme: Branchensoftware wie DATAflor, GaLaOffice oder Streit; Aufmaß und Fotodokumentation auf dem Telefon; Vergabeplattformen für kommunale Aufträge; Excel für Einsatz- und Tourenplanung. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für den Garten- und Landschaftsbau
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Anfragen in der Hochsaison
Vorher
Im Frühjahr kommen mehr Anfragen als beantwortet werden können; ein Teil bleibt liegen, obwohl darunter gute Aufträge sind.
Nachher
Jede Anfrage bekommt sofort eine Antwort mit den Eckfragen; passende Anfragen werden vorgelegt, unpassende freundlich abgesagt.
Ergebnis: keine gute Anfrage geht in der Saison unter.
Pflegeeinsätze planen
Vorher
Die Einsätze für Pflegeverträge werden jede Woche neu von Hand in eine Tabelle verteilt.
Nachher
Aus Verträgen, Wegzeiten und Wetterlage entsteht ein Vorschlag für die Woche, der nur noch angepasst wird.
Ergebnis: die Planung dauert Minuten statt eines halben Tages.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für den Garten- und Landschaftsbau zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für den Garten- und Landschaftsbau
- Berücksichtigt die Planung das Wetter?
- Sie kann Wetterdaten einbeziehen und Einsätze vorschlagen, die bei Regen nicht sinnvoll sind, umzuplanen. Die Entscheidung, ob gearbeitet wird, trifft die Bauleitung — Wetterdienste liegen oft genug daneben.
- Lohnt sich das für einen Saisonbetrieb?
- Gerade dann, weil der Bürodruck genau in den Wochen entsteht, in denen niemand Zeit hat. Die Einrichtung gehört in den Winter, damit sie zur Saison läuft — im Mai damit anzufangen ist der falsche Zeitpunkt.
- Was kostet Automatisierung für den Garten- und Landschaftsbau?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Branchensoftware wie DATAflor, GaLaOffice oder Streit; Aufmaß und Fotodokumentation auf dem Telefon; Vergabeplattformen für kommunale Aufträge; Excel für Einsatz- und Tourenplanung — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.