KI und Automatisierung für Tischlereien und Schreinereien
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Tischlereien und Schreinereien?
Tischlereien leben von Einzelanfertigung, und genau die macht die Angebotsphase teuer: Jede Anfrage braucht eine Zeichnung oder zumindest eine belastbare Vorstellung, bevor ein Preis genannt werden kann. Viele Anfragen führen zu nichts — die Arbeit ist trotzdem geleistet. Dazu kommt Materialdisposition bei schwankenden Holzpreisen. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Tischlereien und Schreinereien nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Kundenanfragen mit Skizzen und Maßen klären, Angebote mit Material- und Arbeitszeitkalkulation erstellen, Zuschnitt- und Materiallisten aus dem Auftrag ableiten. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Kundenanfragen mit Skizzen und Maßen klären, Angebote mit Material- und Arbeitszeitkalkulation erstellen, Zuschnitt- und Materiallisten aus dem Auftrag ableiten, Montagetermine mit Kunden abstimmen, Nachfassen bei offenen Angeboten.
- In dieser Branche übliche Systeme: Branchensoftware wie Tischler-ERP, Borm oder SWOOD; CAD- und Zuschnittoptimierung; Holz- und Beschlaghandel-Portale; Excel für Kalkulationen und Nachkalkulation. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Tischlereien und Schreinereien
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Anfragen qualifizieren
Vorher
Jede Anfrage wird gleich behandelt; erst nach dem Ortstermin stellt sich heraus, dass Vorstellung und Budget weit auseinanderliegen.
Nachher
Die Anfrage wird vorab strukturiert — Maße, Material, Budgetrahmen, Zeitpunkt — sodass klar ist, ob ein Ortstermin sich lohnt.
Ergebnis: weniger Fahrten zu Anfragen, die nie zum Auftrag geworden wären.
Nachkalkulation
Vorher
Ob ein Auftrag Geld gebracht hat, weiß man erst, wenn jemand Stunden und Material nachträglich zusammenrechnet — meist passiert das nie.
Nachher
Stunden und Material laufen laufend auf den Auftrag, die Nachkalkulation steht bei Abschluss automatisch bereit.
Ergebnis: der nächste Preis wird auf Zahlen gemacht statt auf Gefühl.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für Tischlereien und Schreinereien zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für Tischlereien und Schreinereien
- Kann eine KI Möbel entwerfen?
- Für einen ersten Vorschlag im Kundengespräch reicht es manchmal, für die Fertigung nie. Konstruktion, Statik und Materialverhalten sind Handwerkswissen. Der Nutzen liegt vorne — beim Klären der Anfrage — und hinten, bei Kalkulation und Ablauf.
- Was, wenn wir alles auf Papier machen?
- Dann ist der erste Schritt kein KI-Projekt, sondern eine saubere digitale Grundlage für Aufträge und Zeiten. Ohne Daten gibt es nichts zu automatisieren — das ehrlich zu sagen, gehört zur Prozessanalyse dazu.
- Was kostet Automatisierung für Tischlereien und Schreinereien?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Branchensoftware wie Tischler-ERP, Borm oder SWOOD; CAD- und Zuschnittoptimierung; Holz- und Beschlaghandel-Portale; Excel für Kalkulationen und Nachkalkulation — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.