KI und Automatisierung für Tierarztpraxen
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Tierarztpraxen?
Tierarztpraxen und -kliniken haben seit der Novelle der Gebührenordnung deutlich mehr Abrechnungsaufwand und gleichzeitig einen hohen Anteil an Notfällen, die den Tagesplan sprengen. Anders als in der Humanmedizin rechnet man direkt mit dem Halter ab — Zahlungsausfälle und Rückfragen zur Rechnung landen also im eigenen Büro. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Tierarztpraxen nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Termine und Notfälle im laufenden Betrieb koordinieren, Behandlungen nach Gebührenordnung korrekt erfassen, Impf- und Wurmkur-Erinnerungen verschicken. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Termine und Notfälle im laufenden Betrieb koordinieren, Behandlungen nach Gebührenordnung korrekt erfassen, Impf- und Wurmkur-Erinnerungen verschicken, Rechnungen an Halter stellen und Zahlungen nachverfolgen, Befunde und Laborergebnisse an Halter kommunizieren.
- In dieser Branche übliche Systeme: Praxissoftware wie Vetera, easyVET oder Animal Office; Labor-Schnittstellen zu externen Diagnostiklaboren; Terminbuchung über Telefon und Online-Portale; Zahlungsdienstleister für Kartenzahlung vor Ort. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Tierarztpraxen
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Impferinnerungen
Vorher
Erinnerungen werden aus der Software gezogen, wenn jemand daran denkt; ein Teil der Patienten fällt still aus der Betreuung.
Nachher
Fällige Impfungen werden erkannt, der Halter bekommt eine Nachricht mit Terminvorschlägen und kann direkt buchen.
Ergebnis: die Erinnerung läuft vollständig, Termine werden ohne Telefonat vergeben.
Rückfragen zur Rechnung
Vorher
Halter rufen an und fragen einzelne Positionen der Rechnung nach; das Gespräch bindet den Empfang minutenlang.
Nachher
Die Rechnung wird mit einer verständlichen Erläuterung der Positionen verschickt, Rückfragen laufen über eine Antwort, die den Fall kennt.
Ergebnis: weniger Anrufe, schnellerer Zahlungseingang.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für Tierarztpraxen zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für Tierarztpraxen
- Kann die Terminvergabe Notfälle erkennen?
- Sie kann Hinweise erkennen — Stichworte wie Atemnot, Krampfanfall oder Unfall führen dazu, dass sofort durchgestellt statt gebucht wird. Die medizinische Einschätzung trifft aber immer die Praxis, nicht das System.
- Wo lohnt sich Automatisierung in einer Einzelpraxis nicht?
- Bei der Behandlungsdokumentation selbst. Sie ist zu individuell und rechtlich zu heikel, um sie ohne Kontrolle erzeugen zu lassen. Was funktioniert, ist Diktat statt Tippen — der Text entsteht aus dem gesprochenen Wort und wird von Ihnen freigegeben.
- Was kostet Automatisierung für Tierarztpraxen?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Praxissoftware wie Vetera, easyVET oder Animal Office; Labor-Schnittstellen zu externen Diagnostiklaboren; Terminbuchung über Telefon und Online-Portale; Zahlungsdienstleister für Kartenzahlung vor Ort — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.