KI für Energieberatungen

KI und Automatisierung für Energieberatungen

Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.

Wo lohnt sich KI für Energieberatungen?

Energieberatungen leben von Förderprogrammen — und leiden unter ihnen. Die Vorgaben ändern sich häufig, jede Bestätigung muss formal exakt sein, und ein Formfehler kostet dem Kunden die Förderung. Gleichzeitig ist die Nachfrage stark schwankend und folgt der Förderpolitik statt dem Bedarf. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Energieberatungen nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Sanierungsfahrpläne und Energieausweise erstellen, Förderanträge vorbereiten und Bestätigungen ausstellen, Gebäudedaten beim Ortstermin erfassen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.

  • Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Sanierungsfahrpläne und Energieausweise erstellen, Förderanträge vorbereiten und Bestätigungen ausstellen, Gebäudedaten beim Ortstermin erfassen, Förderbedingungen und Fristen im Blick behalten, Kundenanfragen zu Förderfähigkeit beantworten.
  • In dieser Branche übliche Systeme: Berechnungssoftware wie Hottgenroth, ZUB oder EVEBI; Förderportale von BAFA und KfW; Energieberater-Listen und Nachweisportale; Aufnahme vor Ort per Tablet oder Papier. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
  • Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
  • Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
Analyse
kostenlos
Erster Baustein
meist in Tagen
Bestehende Systeme
bleiben
Kostenlose Prozessanalyse buchen

Beispiele für Energieberatungen

Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.

Anfragen zur Förderfähigkeit

Vorher

Jede Anfrage bedeutet dieselben Rückfragen zu Baujahr, Heizung, Eigentümerstatus und Vorhaben — meist per Telefon.

Nachher

Die Eckdaten werden strukturiert erfragt, eine erste Einordnung der Förderwege erstellt und der Beratungstermin vorbereitet.

Ergebnis: das Erstgespräch startet mit vollständigen Daten statt bei null.

Bericht nach dem Ortstermin

Vorher

Die Aufnahme wird auf Papier gemacht, im Büro in die Software übertragen und daraus der Bericht gebaut.

Nachher

Die Aufnahme wird vor Ort erfasst oder diktiert, die Daten laufen in die Berechnung, der Berichtsentwurf entsteht daraus.

Ergebnis: eine Erfassung statt zwei, weniger Übertragungsfehler.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.

  1. 1

    Kostenloses Erstgespräch

    30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.

    30 Minuten, kostenlos

  2. 2

    Prozessanalyse

    Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.

    60–90 Minuten

  3. 3

    Angebot mit klarem Umfang

    Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.

    wenige Tage

  4. 4

    Umsetzung in Etappen

    Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.

    ab wenigen Tagen

  5. 5

    Einweisung

    Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.

    im Projekt enthalten

  6. 6

    Betreuung

    Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.

    monatlich kündbar

Messbare Ergebnisse

Das liefern wir.

über 200
betreute Kunden
über 2.000
Automatisierungen und KI-Lösungen
über 300
durchgeführte Prozessanalysen

Abläufe, die sich für Energieberatungen zuerst lohnen

Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.

Häufige Fragen für Energieberatungen

Kann eine KI Förderfähigkeit verbindlich beurteilen?
Nein. Förderzusagen sind an die Bestätigung eines gelisteten Energieberaters gebunden, und die Bedingungen ändern sich zu schnell für automatische Auskünfte. Eine erste Einordnung ist möglich, die verbindliche Beurteilung bleibt beim Berater.
Was passiert, wenn sich die Förderrichtlinien ändern?
Dann müssen die hinterlegten Regeln nachgezogen werden — das ist laufender Aufwand, kein einmaliges Projekt. Wer das nicht einplant, hat nach der nächsten Novelle ein System, das falsche Auskünfte gibt.
Was kostet Automatisierung für Energieberatungen?
Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
Wie schnell läuft der erste Ablauf?
Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
Müssen wir unsere Software wechseln?
Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Berechnungssoftware wie Hottgenroth, ZUB oder EVEBI; Förderportale von BAFA und KfW; Energieberater-Listen und Nachweisportale; Aufnahme vor Ort per Tablet oder Papier — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
Was passiert mit unseren Daten?
Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?

30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.

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