KI und Automatisierung für Dachdeckerbetriebe
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Dachdeckerbetriebe?
Dachdeckerbetriebe haben volle Auftragsbücher und ein Büro, das nicht mitwächst. Besonders teuer ist die Angebotsphase: Ein Dach wird besichtigt, aufgemessen, dann entsteht abends ein Angebot — und weil das dauert, gehen Aufträge an den, der schneller war. Dazu kommen Versicherungsschäden nach Sturm, bei denen Fotodokumentation und Gutachterkommunikation den Ausschlag geben. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Dachdeckerbetriebe nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Angebote nach Ortstermin und Aufmaß erstellen, Sturm- und Wasserschäden für Versicherungen dokumentieren, Materialbedarf aus dem Angebot ableiten und bestellen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Angebote nach Ortstermin und Aufmaß erstellen, Sturm- und Wasserschäden für Versicherungen dokumentieren, Materialbedarf aus dem Angebot ableiten und bestellen, Wartungsverträge und Dachinspektionen nachhalten, Nachfassen bei offenen Angeboten.
- In dieser Branche übliche Systeme: Handwerkersoftware wie Streit, TopKontor oder Dachdecker-Kalkulationen; Aufmaß per App oder Drohne; Großhandelsportale für Materialpreise; WhatsApp und Fotos für die Baustellendokumentation. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Dachdeckerbetriebe
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Angebot nach Ortstermin
Vorher
Nach der Besichtigung liegt das Angebot mehrere Tage, weil es abends geschrieben werden muss; der Kunde hat inzwischen zwei andere.
Nachher
Der Chef diktiert nach dem Termin die Aufnahme ins Telefon, daraus entsteht ein Angebot mit den eigenen Positionen und Preisen zur Freigabe.
Ergebnis: das Angebot geht am selben Tag raus statt in der Folgewoche.
Schadensmeldung für die Versicherung
Vorher
Fotos liegen auf mehreren Telefonen, der Bericht für den Gutachter wird abends aus der Erinnerung geschrieben.
Nachher
Fotos und Sprachnotizen von der Baustelle werden dem Schaden zugeordnet, der Bericht entsteht daraus im geforderten Aufbau.
Ergebnis: die Meldung geht vollständig raus, Rückfragen des Gutachters entfallen.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für Dachdeckerbetriebe zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für Dachdeckerbetriebe
- Wir arbeiten fast nur über Empfehlung — brauchen wir das?
- Wenn die Auftragslage stimmt, liegt der Nutzen nicht in mehr Anfragen, sondern in schnelleren Angeboten und lückenloser Abrechnung. Wer bei voller Auslastung arbeitet, verliert Geld eher durch nicht abgerechnete Zusatzleistungen als durch fehlende Kundschaft.
- Kann eine KI ein Dach aufmessen?
- Aus Fotos oder Drohnenaufnahmen lassen sich Flächen schätzen, aber nicht kalkulationssicher bestimmen. Das Aufmaß bleibt Handwerksarbeit. Automatisiert wird der Weg vom Aufmaß zum fertigen Angebot — und der ist der eigentliche Zeitfresser.
- Was kostet Automatisierung für Dachdeckerbetriebe?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Handwerkersoftware wie Streit, TopKontor oder Dachdecker-Kalkulationen; Aufmaß per App oder Drohne; Großhandelsportale für Materialpreise; WhatsApp und Fotos für die Baustellendokumentation — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.