KI und Automatisierung für Wirtschaftsprüfer
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Wirtschaftsprüfer?
Wirtschaftsprüfung ist Saisongeschäft mit extremer Spitze: Zwischen Januar und Mai entsteht ein Großteil der Jahresarbeit, und in dieser Zeit ist jede Stunde knapp. Ein erheblicher Teil davon ist keine prüferische Würdigung, sondern Belegbeschaffung, Abstimmung und Dokumentation — Arbeit, die vorbereitet werden kann. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Wirtschaftsprüfer nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Unterlagen bei Mandanten anfordern und nachhalten, Prüfungsdokumentation nach den Berufsstandards führen, Saldenbestätigungen einholen und abstimmen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Unterlagen bei Mandanten anfordern und nachhalten, Prüfungsdokumentation nach den Berufsstandards führen, Saldenbestätigungen einholen und abstimmen, Auffälligkeiten in Buchungsdaten identifizieren, Berichte und Bestätigungsvermerke erstellen.
- In dieser Branche übliche Systeme: Prüfungssoftware wie Audicon, DATEV Abschlussprüfung oder Caseware; DATEV-Schnittstellen zu den Mandantenbuchhaltungen; Datenanalysewerkzeuge wie IDEA; Sichere Datenräume für den Unterlagenaustausch. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Wirtschaftsprüfer
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Unterlagen anfordern
Vorher
Für jedes Mandat wird eine Anforderungsliste gebaut, verschickt und wochenlang nachgefasst — meist per Mail und Telefon.
Nachher
Die Anforderung entsteht aus dem Prüfungsprogramm, der Eingang wird laufend abgeglichen, Erinnerungen gehen automatisch raus.
Ergebnis: die Unterlagen sind früher vollständig, die Prüfung startet ohne Wartezeit.
Auffälligkeiten finden
Vorher
Auffällige Buchungen werden über Stichproben und Erfahrung gesucht, was bei großen Datenmengen Glückssache bleibt.
Nachher
Der gesamte Buchungsstoff wird auf Muster geprüft, Auffälligkeiten werden mit Begründung vorgelegt.
Ergebnis: die Stichprobe wird gezielt statt zufällig, die Prüfungssicherheit steigt.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Abläufe, die sich für Wirtschaftsprüfer zuerst lohnen
Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.
Häufige Fragen für Wirtschaftsprüfer
- Ersetzt das prüferische Urteilsbildung?
- Nein, und das wäre berufsrechtlich auch nicht zulässig. Ein Hinweis auf eine Auffälligkeit ist kein Prüfungsurteil. Die Würdigung, die Dokumentation der Würdigung und der Bestätigungsvermerk bleiben beim Prüfer.
- Wie sicher sind Mandantendaten?
- Prüfungsdaten sind das Sensibelste, was ein Unternehmen hat. Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Nutzung zum Training — und für Musteranalysen reichen in aller Regel Buchungsdaten ohne Personenbezug.
- Was kostet Automatisierung für Wirtschaftsprüfer?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Prüfungssoftware wie Audicon, DATEV Abschlussprüfung oder Caseware; DATEV-Schnittstellen zu den Mandantenbuchhaltungen; Datenanalysewerkzeuge wie IDEA; Sichere Datenräume für den Unterlagenaustausch — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.