KI für Rechtsanwaltskanzleien

KI und Automatisierung für Rechtsanwaltskanzleien

Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.

Wo lohnt sich KI für Rechtsanwaltskanzleien?

Kanzleien haben ein strukturelles Problem: Der Umsatz hängt an abrechenbaren Stunden, aber ein erheblicher Teil der Arbeitszeit geht für nicht abrechenbare Tätigkeiten drauf — Akten anlegen, Fristen notieren, Post sichten, Mandanten über den Stand informieren. Jede Stunde, die dort verschwindet, fehlt in der Abrechnung. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Rechtsanwaltskanzleien nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Eingehende Post und beA-Nachrichten sichten und zuordnen, Fristen erfassen und überwachen, Akten anlegen und Mandate erfassen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.

  • Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Eingehende Post und beA-Nachrichten sichten und zuordnen, Fristen erfassen und überwachen, Akten anlegen und Mandate erfassen, Schriftsätze aus Vorlagen und Aktenlage vorbereiten, Mandanten über den Verfahrensstand informieren.
  • In dieser Branche übliche Systeme: Kanzleisoftware wie RA-MICRO, DATEV Anwalt, AnNoText oder Advoware; beA für den elektronischen Rechtsverkehr; Diktiersysteme wie Dragon oder Philips SpeechExec; Dokumentenverwaltung und Aktenablage. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
  • Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
  • Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
Analyse
kostenlos
Erster Baustein
meist in Tagen
Bestehende Systeme
bleiben
Kostenlose Prozessanalyse buchen

Beispiele für Rechtsanwaltskanzleien

Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.

Posteingang sichten

Vorher

Eingehende Schreiben und beA-Nachrichten werden gesichtet, der Akte zugeordnet, Fristen von Hand notiert.

Nachher

Der Eingang wird ausgelesen, Akte und Vorgangsart erkannt, mögliche Fristen erkannt und zur Bestätigung vorgelegt.

Ergebnis: die Sichtung dauert Minuten, keine Frist wird übersehen.

Sachstandsanfragen von Mandanten

Vorher

Mandanten rufen an und fragen nach dem Stand; jede Auskunft bedeutet Akte öffnen, nachlesen, erklären.

Nachher

Der Mandant bekommt bei jedem Verfahrensschritt automatisch eine verständliche Nachricht — der Anruf entfällt oft ganz.

Ergebnis: deutlich weniger Sachstandsanrufe, zufriedenere Mandanten.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.

  1. 1

    Kostenloses Erstgespräch

    30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.

    30 Minuten, kostenlos

  2. 2

    Prozessanalyse

    Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.

    60–90 Minuten

  3. 3

    Angebot mit klarem Umfang

    Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.

    wenige Tage

  4. 4

    Umsetzung in Etappen

    Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.

    ab wenigen Tagen

  5. 5

    Einweisung

    Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.

    im Projekt enthalten

  6. 6

    Betreuung

    Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.

    monatlich kündbar

Messbare Ergebnisse

Das liefern wir.

über 200
betreute Kunden
über 2.000
Automatisierungen und KI-Lösungen
über 300
durchgeführte Prozessanalysen

Abläufe, die sich für Rechtsanwaltskanzleien zuerst lohnen

Je Ablauf: was heute von Hand passiert, was danach übrig bleibt und wo die Grenze liegt.

Häufige Fragen für Rechtsanwaltskanzleien

Ist das mit der anwaltlichen Verschwiegenheit vereinbar?
Nur unter Bedingungen, die vorher stehen müssen: Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Nutzung der Daten zum Training, und für viele Aufgaben ohne Mandantennamen. § 203 StGB ist kein Detail, sondern der Rahmen — wer ihn nicht adressiert, sollte in einer Kanzlei nichts bauen.
Kann eine KI Schriftsätze schreiben?
Entwürfe aus Vorlagen und Aktenlage ja, den fertigen Schriftsatz nein. Rechtsprechung ändert sich, und erfundene Fundstellen sind ein bekanntes und gefährliches Problem. Jede Fundstelle gehört geprüft, die Verantwortung bleibt beim Anwalt.
Was kostet Automatisierung für Rechtsanwaltskanzleien?
Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
Wie schnell läuft der erste Ablauf?
Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
Müssen wir unsere Software wechseln?
Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Kanzleisoftware wie RA-MICRO, DATEV Anwalt, AnNoText oder Advoware; beA für den elektronischen Rechtsverkehr; Diktiersysteme wie Dragon oder Philips SpeechExec; Dokumentenverwaltung und Aktenablage — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
Was passiert mit unseren Daten?
Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?

30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.

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