KI und Automatisierung für Speditionen und Logistiker
Wir zeigen dir, welche Abläufe in eurem Betrieb wie viel Zeit kosten und was davon eine Software übernehmen kann — und setzen es um. Über 200 betreute Kunden, über 2.000 umgesetzte Automatisierungen und KI-Lösungen.
Wo lohnt sich KI für Speditionen und Logistiker?
Speditionen arbeiten mit engen Margen und hohem Nachrichtenaufkommen. Statusanfragen, Auftragsbestätigungen, Frachtpapiere und Abrechnungen laufen in großer Zahl über Postfächer und Portale. Jede Nachfrage, die von Hand beantwortet wird, kostet Marge. Für Automatisierung heißt das: Die größten Hebel liegen für Speditionen und Logistiker nicht in der Fachaufgabe, sondern in den wiederkehrenden Abläufen davor und danach — Statusanfragen von Kunden beantworten, Aufträge aus Mails und Portalen erfassen, Frachtpapiere und Nachweise prüfen. Wir nehmen diese Abläufe in einer kostenlosen Prozessanalyse auf, rechnen aus, was sie im Jahr kosten, und automatisieren die, bei denen sich der Aufwand rechnet. Die vorhandenen Systeme bleiben und werden angebunden.
- Abläufe mit dem größten Zeitanteil: Statusanfragen von Kunden beantworten, Aufträge aus Mails und Portalen erfassen, Frachtpapiere und Nachweise prüfen, Abrechnung und Rechnungsprüfung, Disposition bei Ausfällen.
- In dieser Branche übliche Systeme: Transportmanagementsysteme; Kundenportale und EDI-Anbindungen; E-Mail als Sammelkanal; Buchhaltung und Rechnungsprüfung. Ob und wie ein System angebunden werden kann, prüfen wir vor dem Angebot.
- Erstgespräch und Prozessanalyse kosten nichts — Kosten entstehen erst mit der Entscheidung für eine Umsetzung.
- Gebaut wird in Etappen: der erste Baustein ist für sich nutzbar, meist innerhalb weniger Tage.
- Analyse
- kostenlos
- Erster Baustein
- meist in Tagen
- Bestehende Systeme
- bleiben
Beispiele für Speditionen und Logistiker
Aus echten Projekten, anonymisiert und auf das Muster reduziert.
Statusanfragen
Vorher
Anfragen landen im Sammelpostfach, jemand sucht die Sendung im System und antwortet einzeln.
Nachher
Die Anfrage wird der Sendung zugeordnet, der Status ausgelesen und eine Antwort vorbereitet.
Ergebnis: Antwortzeiten von Minuten statt Stunden, ohne zusätzliche Kraft.
Auftragserfassung aus Mails
Vorher
Aufträge kommen als Mail, PDF oder Portalmeldung und werden von Hand ins System übertragen.
Nachher
Die Angaben werden erkannt, vorbefüllt angelegt und nur bei Abweichungen vorgelegt.
Ergebnis: die Erfassung fällt weg, Fehler durch Abtippen entfallen.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Sechs Schritte, von denen der erste nichts kostet.
- 1
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten per Video. Du erzählst, wie dein Unternehmen arbeitet, wir sagen dir, was daran automatisierbar ist — und was nicht. Ohne Verkaufsgespräch.
30 Minuten, kostenlos
- 2
Prozessanalyse
Wir gehen die Abläufe im Detail durch, meist mit den Personen, die sie täglich machen. Ergebnis ist eine Übersicht mit Zeitaufwand je Ablauf und einer Reihenfolge, was sich zuerst lohnt.
60–90 Minuten
- 3
Angebot mit klarem Umfang
Du bekommst schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wie lange es dauert. Keine Pauschalen für „KI-Transformation“, sondern benannte Bausteine.
wenige Tage
- 4
Umsetzung in Etappen
Die erste Automatisierung läuft meist innerhalb weniger Tage. Danach kommt Baustein für Baustein dazu, jeder einzeln nutzbar.
ab wenigen Tagen
- 5
Einweisung
Dein Team lernt, wie die Lösung bedient und angepasst wird. Wir bauen nichts, was ohne uns stillsteht.
im Projekt enthalten
- 6
Betreuung
Auf Wunsch laufende Betreuung: Anpassungen, Überwachung, neue Automatisierungen, wenn sich etwas ändert.
monatlich kündbar
Das liefern wir.
Häufige Fragen für Speditionen und Logistiker
- Funktioniert das auch mit unseren EDI-Anbindungen?
- Bestehende Anbindungen bleiben unangetastet. Automatisiert wird meist das, was daneben läuft: Mails, PDF-Aufträge, Nachfragen — also genau die Vorgänge, die die Anbindung nicht abdeckt.
- Was kostet Automatisierung für Speditionen und Logistiker?
- Erstgespräch und Prozessanalyse sind kostenlos. Eine Umsetzung beginnt bei uns bei 2.000 Euro netto; je nach Umfang liegen Projekte im Markt zwischen 2.500 und 10.000 Euro einmalig, dazu eine laufende Betreuung im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Monat. Was in eurem Fall gilt, steht nach der Analyse fest — vorher wäre es geraten.
- Wie schnell läuft der erste Ablauf?
- Häufig innerhalb weniger Tage. Umfangreichere Vorhaben mit mehreren Systemen brauchen typischerweise zwei bis vier Wochen bis zum ersten nutzbaren Stand. Wir bauen bewusst in Etappen, damit der erste Baustein Nutzen bringt, bevor das Ganze fertig ist.
- Müssen wir unsere Software wechseln?
- Nein. Die in eurer Branche üblichen Systeme — Transportmanagementsysteme; Kundenportale und EDI-Anbindungen; E-Mail als Sammelkanal; Buchhaltung und Rechnungsprüfung — bleiben, wie sie sind. Die Automatisierung wird daran angebunden, soweit die jeweilige Fassung Schnittstellen anbietet; das prüfen wir vor dem Angebot.
- Ab welcher Betriebsgröße lohnt sich das?
- Es hängt nicht an der Mitarbeiterzahl, sondern an der Wiederholung. Als Faustregel: Wenn ein Ablauf mehr als drei Stunden Handarbeit pro Woche bindet, lohnt die Prüfung. Das gilt für den Fünf-Personen-Betrieb genauso wie für ein Unternehmen mit 200 Beschäftigten.
- Was passiert mit unseren Daten?
- Verarbeitet wird nur, was der jeweilige Ablauf braucht, und es wird vorher schriftlich festgehalten, welche Daten das sind, wo sie liegen und wer Zugriff hat. Wo die Aufgabe es erlaubt, bleiben Daten im Unternehmen oder auf Servern in der EU. Für die Zusammenarbeit gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Das könnte dich auch interessieren
Was lässt sich in eurem Betrieb automatisieren?
30 Minuten per Video, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Du erzählst, wie euer Betrieb arbeitet — wir sagen dir, welcher Ablauf sich zuerst rechnet.